Simmentaler Bio Eistee

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Am frühen Morgen geht’s los, ins Berner Oberland, das uns mit seiner Berglandschaft bezaubert. Von Spiez aus fahren wir etwa eine halbe Stunde durchs sonnige Simmental bis nach St. Stephan. Nicole Perren empfängt uns mit viel Herzlichkeit und einem Glas frischem Quellwasser.

Hier wird nicht von Hand angebaut – die Natur erledigt das selbstständig.

Nicole hat sich vor 25 Jahren in St. Stephan als Zusennerin beworben und dabei ihren Mann Walter kennengelernt. Walter ist hier aufgewachsen. Er hat sich mit Leidenschaft der Nachhaltigkeit und Biodiversität verschrieben. Neben der Mutterkuhhaltung beschäftigt er sich auch mit der Waldpflege. Nicoles Passion hingegen sind die wildwachsenden Alpenrosen. Mit dem vierradbetriebenen Auto fährt sie uns über eine steile, steinige Bergstrasse auf ihre Alp. Diese liegt rund 1800 m ü.M. Von hier aus gehen wir zu Fuss weiter. Die Artenvielfalt raubt uns fast den Atem.

„Nach vier Stunden seh‘ ich nur noch Lila.“

Ein Teil des Hüttenberglis ist mit einem lila schimmernden Mantel bedeckt. Alpenrosen gedeihen hier prächtig und gehören deshalb im Kanton Bern nicht mehr zu den geschützten Pflanzen. Das Pflücken im steilen Gelände ist Handarbeit.

Nicole klaubt behutsam Blüte für Blüte von den Stauden. Sie liebt es, wenn ihr Kopf frei ist und sie mit den Händen arbeiten kann. Dabei muss sie aufpassen, dass sie in diesem Bienenparadies nicht gestochen wird.

Am Nachmittag besuchen wir Matthias und Sandra Roggli. Sie leben mit ihren drei Kindern in Mamishaus, im Schwarzenburgerland, auf ca. 800 m ü. M. Matthias ist gebürtiger Mamishauser. 2014 hat er den Bauernhof von seinem Vater übernommen und auf Bio umgestellt. Er baut fünf verschiedene Getreidesorten an, hat 26 Gustis und 2000 Freiland-Poulets.

„Mein liebstes Arbeitsgebiet ist die Kräuterei.“

Seit drei Jahren pflanzt Matthias auch Minze an. Er führt uns zum fünf Aren grossen Feld, gleich neben seinem schönen Bauernhaus. „Eigentlich ist die Minze eine unkomplizierte Pflanze“, erklärt er uns. Der grosse Aufwand besteht im ständigen Jäten von Hand. Der herrliche Duft der gesunden Minze entschädigt ihn dafür.

Der Eistee wird mit frischem Bergquellwasser aufgebrüht.

Unsere letzte Station ist Därstetten im Simmental. Hier wird die Ernte der Familien Perren und Roggli sowie von weiteren 50 Kräuterbauern zu Bio Eistee weiterverarbeitet. Jede Sorte hat ihr eigenes Rezept. In grossen Stahlkesseln wird Bergquellwasser auf 60 – 80 Grad erhitzt, bevor die wohlriechenden Kräuter aus dem Schweizer Alpen- und Voralpenraum beigegeben und während ein bis zwei Stunden extrahiert werden. Nicht alleine das Rezept, sondern auch die erfahrene Nase des Produktionsleiters entscheidet über den Zeitpunkt der ersten Grobfiltration. Dieser Vorgang wird in weiteren Stahltanks bis zur Feinfiltration wiederholt. Was es dann noch braucht, ist die Zugabe von wenig Zucker und Zitronensäure zum Erhalt der natürlichen Farbe.

 

Der Bio Eistee Alpenrose erinnert an eine frische Blumenwiese mit dezentem Rosengeschmack. Der Bio Eistee Alpenkräuter erfrischt durch sein intensives Minzaroma.

NACHHALTIGKEIT

Nachhaltigkeits-Rating der Soft Drinks

Gesamt-Betriebsumstellung
Bio
Schonende Verarbeitung
Erhöhte, zertifizierte Anforderungen an Biodiversität im Anbau
Keine chemisch-synthetische Pestizide
Keine chemisch-synthetische Pestizide
GOOD
BETTER
BEST
Gesetzlicher Standard

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Simmentaler Bio Eistee Alpenkräuter 50cl

Simmentaler Bio Eistee Alpenrose 50cl