Schweizer Bio Früchte & Gemüse

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Es liegt noch Ruhe über dem Seeland, einzelne Regenwolken der vorangegangenen Nacht verziehen sich vollständig, die Sonne lässt sich blicken und die leicht erhöhte Lage des Bio-Betriebs gibt einen weiten Blick über die ehemalige Moorlandschaft frei.

Der Arbeitstag beim Bio-Gemüse Anbauer Peter Goetschi in der Gemüsekammer der Schweiz in Ried bei Kerzers beginnt bei Sonnenaufgang.

Heute auf einem riesigen Salatfeld. Uns scheint hier die Sonne direkt in die Augen und wir nehmen, die am Boden knieenden Erntearbeiter und die sich auftürmenden Kisten, die für den Transport bereit stehen, als schwarze Silhouetten war. In die andere Richtung blickend eröffnet sich uns das weitläufige Feld, das sich in dunkelroten und vielen grünen Streifen darstellt. Hier wachsen Eisbergsalat, roter und grüner Kopfsalat, roter Eichblatt, Batavia und Salanova in Gesellschaft auf. Die Mischkultur ist typisch für den Bio-Anbau.

Die Salatköpfe werden hier je nach Erntereife auf den verschiedenen Flurstücken jeden Tag frisch von Hand geschnitten.

Die Fruchtfolge der angebauten Gemüse und Früchte wechselt regelmässig, zumindest alle vier Jahre. Um die Bodenqualität zu erhalten und zu verbessern, wird im Bio-Seeland Betrieb auf natürliche Helfer gesetzt. Neben Kali und Bor reichert Tiermehl als organischer Dünger den Boden mit Stickstoff und Phosphor an.

Zwischen den saftigen Salatköpfen spriessen hie und da Amarant, Knöterich und Hirtentäschel aus dem mineralhaltigen Grund. Das Beikraut zieht Nützlinge wie die Hummel an. Falls es überhand nimmt wird es von Hand gejätet.

Übers Jahr wachsen im Seeland Bio-Betrieb um die 60 verschiedene Gemüse und Früchte zur Erntereife heran.

Im Laufe des Vormittags führt uns Peter Goetschi weiter auf Felder des Betriebs in Greng ganz in der Nähe des Murtensees. Nur eine kleine, für den landwirtschaftlichen Verkehr freigegebene Strasse, trennt das Feld vom angrenzenden Ufer und Schilfgürtel des Sees. Der feste Boden ist hier nicht ganz so sandhaltig wie in den höher gelegenen Salatfeldern.

Wir entdecken Randen, Zwiebel, Sellerie, Lauch und Rüebli.

Die Randen werden nach einer Reifezeit von zirka 5 Monaten im Frühherbst geerntet und stehen neben einem Feldabschnitt mit Salatsetzlingen, die schon mehrere Wochen nach der Aussaat geschnitten werden.

Peter Goetschi erntet ein paar Stängel Lauch für uns. Nachdem er den ausgereiften Lauch vorsichtig aus dem Boden gezogen hat, schneidet er die Wurzel ab und kappt gekonnt die äusseren Blätter, bevor er den Lauch behutsam in die dafür bereitstehende Kiste legt.

Der Betrieb setzt auf Bio, weil Bio am besten schmeckt.

NACHHALTIGKEIT

Nachhaltigkeits-Rating Früchte und Gemüse

Gesamt-Betriebsumstellung Bio
Bio
Bio
Keine chemisch-synthetische Pestizide
Keine chemisch-synthetische Pestizide
Keine chemisch-synthetische Pestizide
GOOD
BETTER
BEST
Gesetzlicher Standard

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KOMMUNIKATIONSMATERIALIEN FÜR IHRE SPEISEKARTE

Toolbox

In der Toolbox finden Sie aufbereitete Medieninhalte zum Produkt, die Sie frei in Ihrer Kommunikation einbauen können. Darunter sind Bilder, Texte, Vorlagen, Filme. Für die Freischaltung der Inhalte muss man sich einmalig registrieren, wir schalten Sie dann innerhalb eines Arbeitstages auf.

Lauch

Sellerie

Kartoffeln Mehligkochend

Kopfsalat

Eichblattsalat rot

Gurken

Broccoli

Fenchel

Radiesli

Kabis rot

Blumenkohl

Eisberg

Kabis weiss

Tomaten

Tomaten Datterino

Rispentomaten

Zucchetti

Chinakohl

Zwiebeln

Rüebli gross

Kartoffeln, festkochend

Peperoni Bicolor

Apfel Summered

Birnen Williams