Schweizer Weiderind

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Wir sind in Hindelbank im Schweizer Mittelland im Kanton Bern. Der Hof von Peter Klötzli liegt in Holzmühle, einem kleinen Weiler mit wunderschönen alten Bauernhäusern..

Peter Klötzli kommt uns auf dem Velo entgegen als wir in Holzmühle eintreffen.

Er bewirtschaftet den mehr als 200 Jahre alten Hof, den er von seinem Vater übernommen hat, gemeinsam mit seiner Frau. Das Bauernhaus mit kunstvoll verzierten Lauben wurde über Generationen behutsam erweitert und gepflegt. Es ist von einem Bauerngarten umgeben. Die Fenster des Hauses sind mit üppigen roten Geranien geschmückt. Gleich gegenüber befindet sich ein kleines Gehege mit jungen Rindern. Peter Klötzli öffnet das Gatter und führt die Tiere mit uns auf eine saftige Weide mit blühendem Klee. Man merkt gleich, dass Rinder Herdentiere sind. Sie bewegen sich dicht aneinandergedrängt und finden sich immer wieder neu zusammen während sie den vertrauten Rufen des Rinderzüchters folgen.

Die kleinen Kälber kommen im Alter von 6 Wochen auf den Hof. Sie werden hier an den Weidegang, ans Grasen und den Auslauf in der freien Natur herangeführt. Die Rinder schätzen den vertrauten Umgang und werden je nach Charakter recht zutraulich.

„Es ist wichtig mit den Tieren Zeit zu verbringen“ sagt Peter Klötzli.

Klötzli hat etwa 50 Tiere auf seinem Hof. 20 davon sind im Sommer auf den Alpwiesen. 20 Jungrinder weiden auf den Wiesen um den Hof, ein paar 12-monatige Tiere in der näheren Umgebung. Es sind Fleischrassen, die er hält, Angus (die Schwarzen), Simmentaler (die hellbraun Gefleckten) und Limousin (die Rotbraunen). Die meisten von Ihnen sind genetisch hornlos.

Die Rinder erreichen das optimale Gewicht, mit nicht zu wenig oder zu viel Fett, in kurzer Zeit. Von März bis November verbringen sie meist mehr als acht Stunden am Tag auf der Weide, rund 180 Tage im Jahr.

Der Auslauf tut den Tieren gut und zeigt sich in der zarten Qualität und dem Geschmack des Fleisches.

Nur im Winter und an sehr heissen Sommertagen werden die Tiere im Stall gehalten, der mit Futterbereich, eingestreuter Liegefläche sowie grosszügigem Aussenbereich den Rindern ausreichend Raum zur Bewegung lässt. Nach ca. 1½ bis 2 Jahren erreichen die Tiere die Schlachtreife.

Nebst Peter Klötzli züchten weitere 100 Schweizer Familienbetriebe Rinder und Ochsen für das Fleisch vom Schweizer Weiderind. Dieses ist in der Transgourmet-Ratingstufe „Better“ eingeordnet. Die Haltung der Rinder entspricht darüber hinaus der Ethoprogrammverordnung für Weidemast-Tiere RAUS, BTS sowie IP-Suisse Anforderungen. Die Rückverfolgung der Herkunft der Tiere ist über IP-Suisse und Bell sichergestellt.

NACHHALTIGKEIT

Nachhaltigkeits-Rating Mastrinder

Bio-Futter
Weidegang in Vegetationsperiode
Weidegang in Vegetationsperiode
Weidegang oder Auslauf
Weidegang/Auslauf im Winter
Weidegang/Auslauf im Winter
weicher Liegebereich
weicher Liegebereich
weicher Liegebereich
GOOD
BETTER
BEST
Gesetzlicher Standard

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KOMMUNIKATIONSMATERIALIEN FÜR IHRE SPEISEKARTE

Toolbox

In der Toolbox finden Sie aufbereitete Medieninhalte zum Produkt, die Sie frei in Ihrer Kommunikation einbauen können. Darunter sind Bilder, Texte, Vorlagen, Filme. Für die Freischaltung der Inhalte muss man sich einmalig registrieren, wir schalten Sie dann innerhalb eines Arbeitstages auf.

Filet

Entrecôte, 1/2

Siedfleisch

Hohrückendeckel

Hals

Schulterbraten

Eckstück enthäutet

Mittelstück enthäutet

Flache Nuss

Runde Nuss

Unterspälte

Runder Mocken

zum Schnetzeln

Asado Gaucho Rib

Huftfilet

Huftdeckel

Hohrücken spezial

Voressen

Hackfleisch

Burger

Leber 1/2

Schweizer Weiderind Carpaccio TK 20 x 70 g