Greyerzer Schweinefleisch

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Es ist still. Nur Vögel zwitschern an diesem Frühlingsmorgen fröhlich vor sich hin. Wir stehen vor dem Stall und sind erstaunt, wie ruhig und friedlich es zu und her geht. André und Sohn Christophe Pittet betreiben in Vuadens seit 13 Jahren eine Schweinemast. Wir wurden von ihnen mit einem herzlichen „Bonjour“ begrüsst und sogleich zu Kaffee und einem Stück Greyerzer Käse mit Brot eingeladen. Im Büro nehmen wir auf der Eckbank Platz. André beginnt zu erzählen: „Ich hatte Milchwirtschaft betrieben. Als die Käserei im Dorf einen Abnehmer für die Schotte suchte, haben wir unseren Betrieb auf Schweinemast umgestellt“. Im Stall können sie 1000 Schweine halten.


Ein ökologisch geschlossener Kreislauf ist damit im Dorf Vuadens entstanden.


André liefert seine Gülle an die Bauern im Dorf. Diese wiederum bringen ihre Milch in die Dorfkäserei. Die aus der Käseproduktion entstandene Schotte holt André jeden Tag gegen 11 Uhr ab. Schotte besitzt einen hohen Gehalt an Mineralstoffen sowie reichlich Vitamine. Gemischt mit einer Futtermischung aus Getreide, erhalten die Tiere alles was Sie brauchen.


Drinnen im sauberen Stall ist es hell, die Storen lassen sich je nach Jahreszeit und Temperatur automatisch bedienen. Diese sorgen nicht nur für mehr Tageslicht, sondern durch die Luftzufuhr ebenfalls für ein gesundes Stallklima. Aus den Boxen ertönt jetzt das eine oder andere grunzen. Es sind neugierige Tiere und kommen uns beschnuppern. Es ist daher wichtig, dass ihnen permanent eine Beschäftigungsmöglichkeit angeboten wird. André hat die Boxen mit Langstroh eingestreut. Diese Fläche dient nicht nur zum Schlafen und Faulenzen, sondern die Tiere nutzen das Stroh auch zum Wühlen und Kauen. Insgesamt müssen im Stall drei Zonen eingehalten werden, die für die Schweine jederzeit zugänglich sind: Eingestreute Liegefläche, nicht eingestreuter Bereich mit Spaltenboden (Kotschlitze) und der Aussenbereich für den Auslauf.


Alle 2 Wochen erhält André vom gleichen Züchter 120 Ferkel im Alter von acht Wochen. In Geschwistergruppen werden die Ferkel in den Stallboxen verteilt. Das erspart ihnen Streit um die Rangordnung. 3x am Tag gibt es Futter, nach rund 100 Tagen wiegen die Schweine ca. 110 kg. André ist erfahren und erkennt ohne zu wiegen, wann ein Schwein das ideale Mastgewicht erreicht hat.


Er erklärt mir, dass die Schweine im Sommer nachts gerne draussen schlafen, das Erkunden der Umgebung ebenso wichtig ist, wie die richtige Dosierung vom Futter. Durch die Bewegung an der frischen Luft sind die Tiere entspannter, dies wirkt sich schlussendlich positiv auf die Fleischqualität aus. Dann verrät er mir noch etwas:


„Die langen Haare am Ende des Ringelschwänzchens ist ein Merkmal, dass sich die Schweine wohlfühlen“.


NACHHALTIGKEIT

Nachhaltigkeits-Rating Schweine

Bio Futter
Auslauf
Auslauf
Auslauf
Stroh-Liegefläche
Stroh-Liegefläche
Stroh-Liegefläche
Mehr Platz im Stall
Mehr Platz im Stall
GOOD
BETTER
BEST
Gesetzlicher Standard

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