Gastronomische Glücksmomente

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Publiziert am 07.03.2019
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Antonio Marella produziert in seiner kleinen Pasta-Fabrik gastronomische Glücksmomente. Dazu bezieht er bestes Bio-Hartweizengriess von der Mühle im benachbarten Altamura, die Weizen aus den umliegenden Feldern verarbeitet. Was Pasta Marella ausmacht, ist das Verfahren "Trafilata al Bronzo". Dabei wird der Teig sorgsam durch Bronzeformen getrieben. Das ergibt diese unnachahmliche, leicht raue Oberfläche. Nach dem Formprozess wird die Pasta sorgsam auf Telai gelegt. Das sind die traditionellen Holzrahmen, bespannt mit einem Textilgewebe, auf denen die Pasta ruht. Die lange Trocknungszeit spielt die eigentliche Hauptrolle in der Produktion und ist das, was Pasta Artigianale vom Industrieprodukt unterscheidet. So bleiben viel mehr Geschmack, Proteine und all die Stoffe in der Pasta zurück, die den Serotonin-Spiegel anheben. Glück kann man nicht kaufen. Aber mit einem schönen Teller Spaghetti, Penne oder Orecchiette von Marella kann man Glück essen.